01

Bauen Sie zuerst eine messbare Arbeitsgliederung auf

Ein Projekt sollte in Teile zerlegt werden, die auf der Baustelle eine reale Entsprechung haben: Etagen, Räume oder Arbeitspakete. Aufmaß und Fertigstellungskriterien jedes Teils werden im Voraus definiert, damit die Prozentwerte auf messbarer Produktion und nicht auf persönlichem Urteil beruhen.

Bei einem Industrieboden zum Beispiel sind Schleifen, Grundierung, Zwischenschicht und Deckschicht getrennte Phasen. Die je Phase ausgeführten m² zu verfolgen — statt eines einzigen Gesamtstatus — zeigt, wo die Verzögerung tatsächlich entsteht.

  • Raum- und Etagenliste festlegen
  • Das Aufmaß jedes Raums prüfen
  • Die Fertigstellungskriterien jeder Phase festhalten
02

Erfassen Sie die Baustellenaufzeichnung am selben Tag

Die Tagesproduktion sollte erfasst werden, sobald die Arbeit fertig ist, und nicht am Schichtende pauschal geschätzt. Jede Aufzeichnung sollte Datum, Team, Raum, Phase und ausgeführte Menge gemeinsam tragen.

Fotos und Baustellennotizen stützen den zahlenmäßigen Fortschritt, ersetzen aber nicht die Aufmaßaufzeichnung. Zusammen verwendet, sehen Büro und Baustelle denselben Status und nachträgliche Streitigkeiten nehmen ab.

03

Vergleichen Sie den Live-Status mit historischen Aufzeichnungen

Eine Fortschritts-Momentaufnahme in regelmäßigen Abständen zeigt das Tempo des Projekts. Die m²-Differenz zwischen letzter Woche und heute liefert konkrete Daten für Teamproduktivität, Terminabweichung und die Vorbereitung von Abschlagszahlungen.

ChefChantier zeigt den phasenbasierten Fortschritt im Projektplan, in der Tabelle und in der 3D-Ansicht mit derselben Auswahl. Die Leitung sieht den Gesamtprozentsatz, während der Bauleiter bis zum verzögerten Raum vordringen kann.

Steuern Sie diese Methode in Ihrem Projekt auf einem Bildschirm.

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